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Mehr Bewertungen und mehr Online-Reichweite: wie TablePlay Gäste nach dem Spielen aktiviert

7. August 2026 4 Min. Lesezeit Martijn

Ein zufriedener Gast ist noch kein Rezensent. Und ein schöner Abend führt nicht automatisch zu einem Instagram-Tag, WhatsApp-Share oder einer Online-Empfehlung. Dafür muss der Gast aktiv werden.

Genau deshalb ist der Moment, in dem man etwas fragt, so wichtig. TablePlay schafft mehrere natürliche Momente, in denen ein Gast bereits aktiv mit seinem Handy beschäftigt ist.

Ein Quiz ist zu Ende. Der Endstand erscheint. Der Tisch hat gewonnen. Eine Punktetafel wird aktualisiert. Und genau in diesem Moment kann der nächste Schritt angeboten werden: Lass eine Bewertung, teile dein Ergebnis, fordere jemanden heraus.

Dadurch verändert sich Marketing von etwas, das erst nach dem Besuch passieren muss, zu einem Teil des Erlebnisses selbst.

Aktiv um Bewertungen bitten funktioniert

Für die Bewertungsfunktion gibt es besonders relevante wissenschaftliche Unterstützung. Ein groß angelegtes natürliches Experiment rund um Hotels auf TripAdvisor untersuchte die Wirkung aktiven Nachfragens nach Bewertungen. Hotels, die systematisch um Bewertungen baten, sahen die Anzahl der Bewertungen um etwa 34% steigen.

Das ist eine besonders starke Benchmark für TablePlay. Denn TablePlay hat etwas, das eine gewöhnliche Bewertungs-E-Mail oft nicht hat: Der Gast befindet sich noch am Ort und hat gerade eine Aktivität abgeschlossen. Der Bewertungsmoment kann dadurch direkt an das Erlebnis anschließen.

Warum 50% mehr Bewertungen ein starkes Szenario ist

Wenn schon allein das systematische Bitten um Bewertungen in bestehender Forschung einen Anstieg von etwa einem Drittel verursachen kann, ist es interessant zu untersuchen, was passiert, wenn eine solche Bitte direkt in ein interaktives Gasterlebnis eingebettet wird. Deshalb setzen wir als starkes TablePlay-Szenario bis zu 50% mehr Bewertungsvolumen an.

Diese Zahl ist kein bestehendes TablePlay-Messergebnis. Es ist ein ambitioniertes Szenario, basierend auf einem Mechanismus, dessen Wirkung des aktiven Bewertungsanfragens bereits überzeugend nachgewiesen wurde.

Nicht nur mehr Bewertungen, sondern möglicherweise auch bessere Bewertungen

Es gibt noch etwas Interessantes. In derselben Hotelstudie nahm nicht nur die Anzahl der Bewertungen zu. Auch die durchschnittliche Bewertung verbesserte sich.

Das kann unter anderem daran liegen, dass aktives Nachfragen eine breitere Gruppe von Gästen erreicht. Ohne Aufforderung schreiben verhältnismäßig oft Menschen eine Bewertung, die dafür aus sich selbst heraus eine starke Motivation haben, positiv oder negativ. Indem man zufriedene Gäste aktiv im richtigen Moment fragt, können auch Menschen, die sonst still bleiben würden, ihre Erfahrung teilen.

TablePlay kann dem noch ein zusätzliches Element hinzufügen: Die Bewertungsanfrage folgt auf einen interaktiven Moment, der idealerweise positiv, sozial und angenehm ist.

Warum hier nicht "30% mehr Sterne" steht

Wir präsentieren dies bewusst nicht als 30% mehr Sterne. Bewertungsportale arbeiten fast immer mit einer Höchstpunktzahl, wodurch ein solcher Prozentsatz irreführend wird: Bei 4,2 von 5 Sternen ist eine Steigerung von 30% mathematisch unmöglich.

Der bessere Maßstab ist das Gesamtbild: Bewertungsvolumen, die Entwicklung der durchschnittlichen Bewertung und der Anteil positiver Bewertungen. Deshalb sprechen wir von Bewertungsperformance und nicht von Bewertungsscore.

Ein Ergebnis ist außerdem teilbarer Content

TablePlay schafft noch einen zweiten digitalen Effekt. Ein normaler Restaurantabend führt längst nicht immer zu etwas, das Menschen spontan teilen möchten. Aber dies schon:

  • "Wir sind heute Abend die Nummer eins."
  • "18 von 20 beim Musikquiz."
  • "Tisch 7 hat Tisch 12 geschlagen."
  • "Kannst du unseren Score toppen?"

Forschung zu digitalen Produkten hat überzeugend gezeigt, dass die Integration sozialer Teilmechanismen in die Nutzererfahrung die Verbreitung von Inhalten stark erhöhen kann.

Das bedeutet nicht, dass jedes Restaurant automatisch viral geht. Es bedeutet aber, dass Teilen zum Bestandteil der Erfahrung zu machen viel wirksamer sein kann, als nur irgendwo unten auf einer Website Social-Media-Icons zu zeigen.

Von Social Sharing zu lokaler Reichweite

Für ein Restaurant sind diese Aktionen interessant, weil der Gast selbst zum Absender wird. Ein geteilter TablePlay-Score enthält potenziell den Namen des Restaurants, das Spiel, den Score, den Gewinner und vielleicht eine Einladung, den Score zu übertreffen. Damit entsteht organische Sichtbarkeit rund um den Standort.

Bei Turnieren kann sich dieser Effekt zudem wiederholen. Nicht nur ein Foto während des Essens, sondern mehrere Momente: Start, Zwischenstand, Finale, Gewinner.

Deshalb rechnen wir in unserem starken Szenario mit bis zu 30% mehr sozialen Aktionen und Reichweite. Darunter können Shares, Tags, Mentions, weitergeleitete Scores, Profilbesuche und Interaktionen rund um Turniere fallen.

Ein Spiel, drei digitale Effekte

Damit kann eine einzige TablePlay-Sitzung letztlich drei Dinge bewirken: mehr Bewertungen, eine stärkere Bewertungsperformance und mehr Social Engagement.

Und das passiert, ohne dass ein Mitarbeiter danach Visitenkarten verteilen oder Gäste Wochen später erneut kontaktieren muss. Der Gast befindet sich in diesem Moment bereits genau dort, wo man ihn haben möchte: zufrieden, engagiert und mit dem Handy in der Hand.

Funktioniert aktives Bitten um eine Bewertung wirklich?

Forschung unter Hotels auf TripAdvisor zeigte einen Anstieg von etwa 34% bei der Anzahl der Bewertungen bei systematischem Nachfragen. TablePlay fragt zudem, während der Gast noch am Ort ist.

Warum steht dort nicht "30% höherer Bewertungsscore"?

Weil das mathematisch nicht möglich ist. Bei 4,2 von 5 Sternen ist eine Steigerung von 30% unmöglich. Was wachsen kann, ist das Gesamtbild: Volumen, Entwicklung der Bewertung und der Anteil positiver Bewertungen.

Wird ein Gast während des Spielens um eine Bewertung gebeten?

Nein. Die Anfrage folgt nach Abschluss, beim Endstand. Wer mitten in einem Spiel eine Anfrage bekommt, spielt nicht mehr, sondern wird verkauft.

Geht mein Restaurant dadurch viral?

Das verspricht niemand. Aber Teilen ist Teil der Erfahrung statt eines Icons unten auf einer Seite, und das macht einen nachweisbaren Unterschied.

Selbst Spiele am Tisch ausprobieren?

Biete deinen Gästen mehr Erlebnis von Tag eins an.