Mehr Bestellungen während des Spielens: warum TablePlay zusätzliche Bestellmomente schafft
Ein Restaurant verdient nicht nur an dem, was ein Gast bestellt, wenn er ankommt. Gerade der zweite Kaffee, das zusätzliche Bier, noch ein Glas Wein oder dieser letzte Cocktail können einen wichtigen Unterschied in den endgültigen Ausgaben pro Tisch machen.
Aber für so eine zusätzliche Bestellung müssen mehrere Dinge gleichzeitig passieren: Der Gast muss noch anwesend sein, Lust auf etwas Extra haben und einfach bestellen können. TablePlay bringt diese Momente zusammen.
Indem Gäste während ihres Restaurantbesuchs spielen, entsteht Entertainment am Tisch. Ein kurzes Spiel kann einige Minuten dauern, während Quizze und Turniere leicht 10 bis 25 Minuten in Anspruch nehmen. Wer mitten in einem Wettbewerb oder Quiz steckt, hat dadurch einen natürlichen Grund, noch etwas sitzen zu bleiben. Und jede zusätzliche Minute am Tisch schafft neue Konsummomente.
Längere Verweildauer und Konsum hängen zusammen
Gastronomieforschung zeigt schon seit Jahren einen Zusammenhang zwischen der Zeit, die Gäste irgendwo verbringen, und ihrem Gesamtkonsum.
Ein bekanntes Feldexperiment in Restaurants untersuchte zum Beispiel, was passierte, wenn Gäste durch Veränderungen in der Umgebung länger sitzen blieben. In der Bedingung mit der längeren Verweildauer wurde gleichzeitig deutlich mehr für Getränke ausgegeben. Auch Beobachtungsstudien in Bars haben gezeigt, dass die Verweildauer ein wichtiger Prädiktor für den gesamten Getränkekonsum ist.
Das bedeutet nicht, dass jemand durch ein Spiel automatisch schneller trinkt. Der kommerzielle Mechanismus ist viel logischer: Länger bleiben gibt mehr Gelegenheit, etwas zu bestellen. Und genau dort fügt TablePlay einen zweiten Vorteil hinzu.
Bestellen ohne zuerst die Aufmerksamkeit des Bedienpersonals zu bekommen
Beim traditionellen Bestellen muss ein Gast oft zuerst einen Mitarbeiter sehen. Das Glas ist leer. Der Gast schaut sich um. Das Bedienpersonal steht an einem anderen Tisch. Das Gespräch geht weiter. Und manchmal wird diese zusätzliche Runde am Ende überhaupt nicht bestellt.
Bei TablePlay befindet sich die Bestell- oder Ruffunktion direkt innerhalb derselben Umgebung, in der der Gast bereits aktiv ist. Dadurch verkürzt TablePlay die Distanz zwischen "ich hätte eigentlich noch Lust auf etwas" und "wir bestellen noch eine Runde".
Das klingt wie ein kleiner Unterschied, aber in einem Restaurant mit Dutzenden oder Hunderten von Gästen pro Tag kann gerade die Erhöhung der Anzahl zusätzlicher Bestellmomente finanziell interessant werden.
Das Spiel schafft von selbst neue Bestellrunden
Denken Sie zum Beispiel an eine Gruppe, die mit einem Musikquiz beginnt.
- Die ersten Getränke stehen auf dem Tisch.
- Das Quiz dauert zwanzig Minuten.
- Danach erscheint der Zwischenstand.
- Sie beschließen, noch eine Runde zu spielen.
- Während der zweiten Runde sind die Gläser leer.
- Anstatt zu gehen, wird das Bedienpersonal gerufen und erneut bestellt.
TablePlay hat dann nicht nur Entertainment geliefert. Es hat einen neuen kommerziellen Moment geschaffen.
Bei Turnieren wird dieser Mechanismus noch stärker. Eine Gruppe wartet zum Beispiel auf die nächste Runde oder möchte sehen, ob sie sich für das Finale qualifiziert. Diese Wartezeit fühlt sich nicht mehr wie nutzlose Zeit an, sondern als Teil einer Aktivität. Siehe alle verfügbaren Spiele.
Warum wir mit einem starken Szenario von 35% mehr Bestellrunden rechnen
TablePlay kombiniert drei Mechanismen: mehr Engagement am Tisch, eine längere potenzielle Verweildauer und weniger Friktion beim erneuten Bestellen.
Gastronomieforschung zeigt separat, dass die Verweildauer mit dem Konsum zusammenhängt und dass Änderungen im Restauranterlebnis tatsächlich Einfluss auf die endgültigen Ausgaben haben können. Deshalb verwenden wir in unserem starken Szenario bis zu 35% mehr Bestellrunden.
Das bedeutet nicht, dass jeder Tisch genau 35% häufiger bestellt. Es ist ein Zielwert für den durchschnittlichen Effekt über eine große Anzahl von TablePlay-Nutzern, kein gemessenes Ergebnis.
Von zusätzlichen Bestellrunden zu bis zu 40% höheren Getränkeausgaben
Eine zusätzliche Bestellrunde besteht außerdem selten aus nur einem Getränk. Wenn eine Person am Tisch angibt, noch etwas zu möchten, bestellen andere Tischgenossen regelmäßig mit. Ein zusätzlicher Bestellmoment kann dadurch direkt mehrere Konsumationen ergeben.
Bei einem sozialen TablePlay-Turnier ist dieser Effekt potenziell noch relevanter: Die Gruppe ist gemeinsam beschäftigt, bleibt zusammen am Tisch und erlebt dieselbe Aktivität.
Deshalb liegt unser starkes Szenario für die gesamten Getränkeausgaben etwas höher als das Szenario für die Anzahl der Bestellrunden: bis zu 40% höhere Getränkeausgaben. Nicht weil ein Spiel jemanden buchstäblich 40% dursteriger macht, sondern weil TablePlay für mehr Zeit, mehr Momente und einen einfacheren Weg zur nächsten Bestellung sorgen kann.
Genau dort können Entertainment und Gastronomie sich kommerziell gegenseitig verstärken. Was das für Ihre Anzahl an Tischen kostet, steht unter den Preisen.
Trinken Gäste durch ein Spiel mehr?
Nicht schneller. Der Mechanismus besteht darin, dass Gäste länger bleiben und einfacher bestellen können, wodurch mehr Gelegenheit zu einer zusätzlichen Runde entsteht.
Woher kommen die Prozentsätze?
Es sind Szenarien, abgeleitet aus bestehender Gastronomieforschung zu Verweildauer und Konsum. Es sind keine gemessenen TablePlay-Ergebnisse; diese müssen mit echten Restaurantdaten validiert werden.
Wie lange dauert ein Spiel am Tisch?
Ein kurzes Spiel dauert einige Minuten. Quizze und Turniere dauern in der Regel 10 bis 25 Minuten.
Muss das Bedienpersonal etwas tun, damit das funktioniert?
Nein. Der Gast scannt den QR-Code am Tisch und spielt in seinem eigenen Browser; die Ruf- oder Bestellfunktion befindet sich in derselben Umgebung.
Selbst Tischspiele ausprobieren?
Geben Sie Ihren Gästen vom ersten Tag an mehr Erlebnis.
